23.Juni 2026
Anmeldeschluss
08.06.2026
Auftaktveranstaltung connect plus Langenhorn
Hilfe und Netzwerk für Kinder sucht- und psychisch erkrankter Eltern
Präsenz
Fachtagung
Drei bis vier Millionen Kinder wachsen in Deutschland mit mindestens einem suchtkranken oder psychisch erkrankten Elternteil auf. Diese Kinder stellen eine hochvulnerable Gruppe dar, da sie neben ihrer belastenden Lebenssituation ein erhöhtes Risiko haben, später selbst eine psychische oder Suchterkrankung zu entwickeln. Der Unterstützungsbedarf dieser Kinder kann nur interdisziplinär abgedeckt werden. Diesem Prinzip folgt das Projekt „connect – Hilfe für Kinder suchtbelasteter Eltern“ seit mehr als 20 Jahren, das in vier Hamburger Bezirken etabliert ist.
Das Projekt connect plus erweitert die „connect-Idee“ um das Thema Komorbidität von Sucht- und psychischen Erkrankungen und baut neue Netzwerke in weiteren Hamburger Bezirken auf. Ziel ist die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften aus frühkindlicher Erziehung, Jugendhilfe, Schule, Suchthilfe, Sozialpsychiatrie und dem Gesundheitswesen.
Viele Menschen mit einer Suchterkrankung leiden auch gleichzeitig an einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung). Diese Kombination von psychischer und Suchterkrankung stellt eine große Herausforderung für die Diagnostik und Therapie dar. Suchtmittel können die Symptome einer psychischen Erkrankung lindern, aber auch zur Entstehung oder Verstärkung von psychischen Erkrankungen beitragen.
Der Vortrag von Dr. Strate gibt einen Überblick über die Prävalenz der Komorbidität von psychischen und Suchterkrankungen, die mit der Diagnosestellung verbundenen Herausforderungen und die Besonderheiten in der klinischen Behandlung. Abschließend werden Tipps für Fachkräfte gegeben, woran Fachkräfte komorbid erkrankte Menschen erkennen und was sie tun können.
Darüber hinaus wird es einen Austausch zu Bedarfen und Entwicklungszielen der Hilfesysteme in Bergedorf, die mit sucht- und psychisch belasteten Familien arbeiten, geben.
Das Projekt connect plus erweitert die „connect-Idee“ um das Thema Komorbidität von Sucht- und psychischen Erkrankungen und baut neue Netzwerke in weiteren Hamburger Bezirken auf. Ziel ist die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften aus frühkindlicher Erziehung, Jugendhilfe, Schule, Suchthilfe, Sozialpsychiatrie und dem Gesundheitswesen.
Viele Menschen mit einer Suchterkrankung leiden auch gleichzeitig an einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung). Diese Kombination von psychischer und Suchterkrankung stellt eine große Herausforderung für die Diagnostik und Therapie dar. Suchtmittel können die Symptome einer psychischen Erkrankung lindern, aber auch zur Entstehung oder Verstärkung von psychischen Erkrankungen beitragen.
Der Vortrag von Dr. Strate gibt einen Überblick über die Prävalenz der Komorbidität von psychischen und Suchterkrankungen, die mit der Diagnosestellung verbundenen Herausforderungen und die Besonderheiten in der klinischen Behandlung. Abschließend werden Tipps für Fachkräfte gegeben, woran Fachkräfte komorbid erkrankte Menschen erkennen und was sie tun können.
Darüber hinaus wird es einen Austausch zu Bedarfen und Entwicklungszielen der Hilfesysteme in Bergedorf, die mit sucht- und psychisch belasteten Familien arbeiten, geben.
ReferentInnen
Dr. Peter Strate (Chefarzt der Klinik für Abhängigkeitserkrankungen, Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll)
Arbeitsfeld
Termine
- 23.06.2026 – 09:30 bis 12:30 Uhr
Veranstaltungsort
-
Stadtteilhaus Bornbachstieg Bornbachstieg 15, 22417 Hamburg (Bus 192 bis Hasloher Kehre)
Veranstalter
- SUCHT.HAMBURG
-
(040) 28499180
-
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kosten
- Keine
Teilnehmerbegrenzung
Auf 50 Plätze begrenzt
Barrierefreiheit
-
Diese Veranstaltung ist barrierefrei