17.Sep. 2026
Anmeldeschluss
10.09.2026
Auftaktveranstaltung connect plus Eimsbüttel
Hilfe und Netzwerk für Kinder sucht- und psychisch erkrankter Eltern
Präsenz
Fachtagung
Drei bis vier Millionen Kinder wachsen in Deutschland mit mindestens einem suchtkranken oder psychisch erkrankten Elternteil auf. Diese Kinder stellen eine hochvulnerable Gruppe dar, da sie neben ihrer belastenden Lebenssituation ein erhöhtes Risiko haben, später selbst eine psychische oder Suchterkrankung zu entwickeln. Der Unterstützungsbedarf dieser Kinder kann nur interdisziplinär abgedeckt werden. Diesem Prinzip folgt das Projekt „connect – Hilfe für Kinder suchtbelasteter Eltern“ seit mehr als 20 Jahren, das in vier Hamburger Bezirken etabliert ist.
Das Projekt connect plus erweitert die „connect-Idee“ um das Thema Komorbidität von Sucht- und psychischen Erkrankungen und baut neue Netzwerke in weiteren Hamburger Bezirken auf. Im Bezirk Eimsbüttel setzen wir connect plus im erweiterten Einzugsbereich der Lenzsiedlung um.
Ziel ist die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften aus frühkindlicher Erziehung, Jugendhilfe, Schule, Suchthilfe, Sozialpsychiatrie und dem Gesundheitswesen.
Viele Menschen mit einer Suchterkrankung leiden auch gleichzeitig an einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung). Diese Kombination von psychischer und Suchterkrankung stellt eine große Herausforderung für die Diagnostik und Therapie dar. Suchtmittel können die Symptome einer psychischen Erkrankung lindern, aber auch zur Entstehung oder Verstärkung von psychischen Erkrankungen beitragen.
Der Vortrag von Carina Koog (Beratungsstelle IGLU, für suchtbelastete Familien) gibt einen Einblick in die Arbeit mit belasteten Familien, Chancen, Grenzen und Handlungsoptionen. Darüber hinaus wird es einen Austausch zu Bedarfen und Entwicklungszielen der Hilfesysteme in Eimsbütel, die mit sucht- und psychisch belasteten Familien arbeiten, geben.
Das Projekt connect plus erweitert die „connect-Idee“ um das Thema Komorbidität von Sucht- und psychischen Erkrankungen und baut neue Netzwerke in weiteren Hamburger Bezirken auf. Im Bezirk Eimsbüttel setzen wir connect plus im erweiterten Einzugsbereich der Lenzsiedlung um.
Ziel ist die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachkräften aus frühkindlicher Erziehung, Jugendhilfe, Schule, Suchthilfe, Sozialpsychiatrie und dem Gesundheitswesen.
Viele Menschen mit einer Suchterkrankung leiden auch gleichzeitig an einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung). Diese Kombination von psychischer und Suchterkrankung stellt eine große Herausforderung für die Diagnostik und Therapie dar. Suchtmittel können die Symptome einer psychischen Erkrankung lindern, aber auch zur Entstehung oder Verstärkung von psychischen Erkrankungen beitragen.
Der Vortrag von Carina Koog (Beratungsstelle IGLU, für suchtbelastete Familien) gibt einen Einblick in die Arbeit mit belasteten Familien, Chancen, Grenzen und Handlungsoptionen. Darüber hinaus wird es einen Austausch zu Bedarfen und Entwicklungszielen der Hilfesysteme in Eimsbütel, die mit sucht- und psychisch belasteten Familien arbeiten, geben.
ReferentInnen
Carina Koog (Beratungsstelle IGLU, für suchtbelastete Familien)
Arbeitsfeld
Termine
- 17.09.2026 – 09:30 bis 12:30 Uhr
Veranstaltungsort
-
PST gGmbH Begegnungsstätte Kieler Straße 143 22525 Hamburg
Veranstalter
- SUCHT.HAMBURG
-
(040) 28499180
-
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Kosten
- Keine
Teilnehmerbegrenzung
Auf 30 Plätze begrenzt
Barrierefreiheit
-
Diese Veranstaltung ist barrierefrei
Barrierearmer Zugang: Die Begegnungsstätte ist ebenerdig und rollstuhlgerecht zugänglich. Eine barrierearme Toilette ist vorhanden.